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Ik kom zelf weleens bij CZ Jena en daar wordt hij door de supporters op handen gedragen. Bij Twente heeft hij het ook goed gedaan en sinds hij bij Nürnberg aan het roer is gaat het ook steeds beter met die club.
Hieronder een stukje van wikipedia.
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Meyer erwarb an der DHfK sein Diplom. 1971 übernahm Hans Meyer als jüngster Trainer der DDR-Oberliga den FC Carl Zeiss Jena, nachdem er zuvor Assistenztrainer von Georg Buschner gewesen war. Mit den Jenaern wurde er dreimal FDGB-Pokalsieger (1972, 1974, 1980) und 1981 Europapokalfinalist (1:2 gegen Dinamo Tiflis). Später trainierte er von 1984 bis 1987 Rot-Weiß Erfurt, den Chemnitzer FC (1988 bis Juni 1993), erneut Jena (Oktober 1993 bis August 1994), den 1. FC Union Berlin (1995) und den niederländischen Erstligisten FC Twente Enschede (Januar 1996 bis September 1999).
Im September 1999 holte Borussia Mönchengladbach den schlagfertigen Thüringer an den Rhein. Der Traditionsverein war zuvor in die 2. Liga abgestiegen und befand sich dort wenige Wochen nach Saisonbeginn am Tabellenende. Meyer führte die Borussen 2001 wieder zurück in die 1. Liga. Er war der erste Fußballtrainer aus den neuen Bundesländern, der mit einem Verein aus dem Westen in die Bundesliga aufgestiegen ist. Meyer, der für seine humoristischen und ironischen Kommentare bekannt ist, trennte sich im März 2003 in Frieden von den Rheinländern und wollte in den Ruhestand gehen, da es Meinungsverschiedenheiten mit einigen Presseorganen gab, die seine Ironie nicht verstehen wollten oder konnten. Meyer wurde nach seiner Trennung Talentesichter bei Mönchengladbach. Im Dezember 2003 lockte ihn Hertha BSC wieder zurück auf die Trainerbank. Gegen eine großzügige Prämie (man sprach von 500.000 Euro) sollte er die unerwartet in den Abstiegskampf geratenen Berliner retten. Die Zusammenarbeit sollte dann vertragsgemäß enden. Mit Meyer kam die Hertha am Ende der Saison auf den 12. Tabellenplatz. Meyer hatte seinen Auftrag erfüllt und verließ den Verein im Juni 2004, obwohl er ein Angebot zur Vertragsverlängerung hatte. Erneut im vorzeitigen Ruhestand, übernahm er am 9. November 2005 das Amt des Cheftrainers beim damaligen Tabellenletzten der Fußball-Bundesliga, dem 1. FC Nürnberg. Innerhalb kürzester Zeit führte er die Franken auf einen Nicht-Abstiegsplatz, sicherte am 32. Spieltag den Klassenerhalt und erreichte sogar den 8. Tabellenplatz. Daraufhin kündigte er die Verlängerung seines Vertrages an. Diese wurde am 4. Mai 2006, dem 106. Geburtstag des fränkischen Bundesligisten bekanntgegeben. Hans Meyer und der "Club" verkündeten dabei, dass sie sich auf einen unbefristeten Vertrag geeinigt hätten.
Dass Hans Meyer einer der wenigen Trainer ist, die nie vom einem Verein entlassen wurden, ist wahrscheinlich ebenso eine Mär wie die Geschichte vom Rosenzüchter. Tatsache ist, dass Meyer in der DDR-Oberliga-Saison 1986/87 am 18. April 1987 (21. Spieltag) letztmalig beim FC Rot-Weiß Erfurt im Spiel gegen Riesa (1:2) auf der Trainerbank saß. Nach diesem Spiel wurde er mehr oder weniger aus dem Traineramt gedrängt. Auch 1995 wurde er vom 1. FC Union Berlin nach nur wenigen Spieltagen beurlaubt.