De Duitse pers schrijft er ook over natuurlijk (b.v. de
FAZ), die hebben met name wat meer details over de integratie en de organisatie van moslims in verschillende verbanden die ik even kort zal vertalen, het gaat over integratie, onderwijs, deelneming aan het religieuze leven en b.v. hoofddoek dragen. De moslims blijken inderdaad beter geïntegreerd dan gedacht,
maar gemiddeld wel slechter dan niet-Moslim-immigranten.
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Die Studie legt nahe, dass viele muslimische Familien offenbar besser in die Gesellschaft integriert sind als zuweilen angenommen. Der Studie zufolge sind beispielsweise mehr als die Hälfte der Muslime, die älter sind als 16 Jahre, Mitglied eines deutschen Vereins. Nur eine kleine Minderheit – vier Prozent – sind ausschließlich in einem herkunftslandbezogenen Verein (etwa in türkischen Kulturvereinen).
Überraschend ist auch die geringe Zahl der Muslime, die Mitglieder in religiösen Vereinen und Gemeinden sind. Nur jeder fünfte Muslim und jede fünfte Muslima gaben eine solche Mitgliedschaft an.
De helft van de moslims, ouder dan 16 jaar, is (ook) lid van een Duitse vereniging, slechts vier proces alleen van een ‘autochtone’ (b.v. Turkse cultuur) vereniging. Slechts 20% is lid van een religieuze religieuze vereniging of gemeente.
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Weiterhin kann man der Studie entnehmen, wie sehr die Muslime in Deutschland islamischen Religionsunterricht für ihre Söhne und Töchter wünschen. So sind 76 Prozent der Gesamtzahl der Muslime und 84 Prozent der Sunniten (denen sich beispielsweise viele Türken zurechnen) dafür, solchen Unterricht an Schulen einzuführen. Über die Frömmigkeit der Eltern liefert die Studie ebenfalls interessante Erkenntnisse und zeigt, dass sich die Intensität des gelebten Glaubens durchaus auch nach der regionalen Herkunft der Muslime differenzieren lässt. So sind Muslime mit Wurzeln in Südosteuropa – etwa Bosnien – weniger häufig ins Gebet vertieft, als solche aus afrikanischen Ländern. Nur etwa zehn Prozent der aus dem Iran stammenden Muslime bezeichnet sich selbst als „sehr stark gläubig“, Drei Viertel von ihnen besuchen nie eine religiöse Veranstaltung. Bei den Muslimen aus der Türkei sind es 41,4 Prozent, die sich als „sehr stark gläubig“ bezeichnen, obgleich immerhin 70 Prozent angeben, selten oder nie religiöse Veranstaltungen zu besuchen. Interessant in diesem Zusammenhang ist auch die Erkenntnis der Forscher, dass nur jede zweite Frau, die sich selbst als sehr stark gläubig bezeichnet, zugleich auch ein Kopftuch in der Öffentlichkeit trägt.
76% van alle moslims, maar 84% van de Soennieten wil graag Islamitische godsdienstles voor hun kinderen op school. Verder bezoekt b.v. 3/4 van de moslims uit Iran nooit een Islamitische dienst, en 70% van moslims uit Turkije nooit. Van de vrouwen die zich 'zeer sterk gelovig' noemt draagt (slechts) 50% een hoofddoek in het openbaar.
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Relativ gering ist jedenfalls nach den Daten der Untersuchung die Zahl der Muslime, die ihre Kinder nicht zu bestimmten Unterrichtsformen in der schule schicken wollen. Von hundert Befragten gaben sieben an, ihre Töchter nicht am Schwimmunterricht teilnehmen zu lassen, vier wollten ihre Mädchen vom Sexualkundeunterricht fernhalten. Hierbei ist bemerkenswert, dass im Schnitt etwa 15 Prozent aller Eltern ihre Töchter aus religiösen und anderen Gründen vom Sexualkundeunterricht fernhalten möchten, also beispielsweise auch Katholiken oder Angehörige anderer Religionsgemeinschaften eine solche Abstinenz zuweilen befürworten.
4% wil dat hun dochter geen seksuele voorlichting krijgt op school, 7% wil geen zwemles. Opmerkelijk is dat gemiddeld 15% van de ouders hun dochter niet bij de seksuele voorlichting wil (ook Katholieken willen dit liever niet b.v.)
Als laatste over de integratie en het onderwijs:
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Die Hälfte der Türken hat keinen Bildungsabschluss
Zu den allgemeinen Erkenntnissen der Studie zählt der Befund, dass sich Muslime in Deutschland generell schlechter integrieren als Zuwanderer anderer Religion. Auch unter Berücksichtigung der Einwanderungsumstände – etwa der Anwerbung ungebildeter Arbeiter aus der Osttürkei in den sechziger und siebziger Jahren, fällt der geringe Bildungsstand insbesondere in dieser Herkunftsgruppe auf. Türkische Einwanderer haben, neben solchen aus dem Nahen Osten (Libanon, Palästinensergebiete unter anderem) den weitaus niedrigsten Bildungsgrad. Unter den Türken, die knapp zwei Drittel aller Muslime in Deutschland ausmachen, hat die Hälfte keinen Schulabschluss (16,5 Prozent) oder nur einen Volksschulabschluss (33,5 Prozent).
Ähnlich schlecht steht es um die Bildungsabschlüsse bei arabischen Zuwanderern. Hier haben noch mehr keinen Abschluss (17,1 Prozent) und eine erhebliche Zahl (11,8 Prozent) nur einen Volksschulabschluss. Immerhin schließen in der zweiten Zuwanderergeneration deutlich mehr Personen die Schule erfolgreich ab. Hierbei gilt allerdings auch der Befund, dass mehr männliche muslimische Jugendliche die Schule vorzeitig verlassen als Frauen.
Alhoewel moslims dus beter integreren dan gedacht, integreren ze gemiddeld wel slechter dan immigranten met een andere religie. Wat bijzonder opvalt is het mindere opleidingsniveau. De Turkse gemeenschap, die 2/3e van de moslims vormt, heeft 16,5% geen school afgemaakt, en 33,5% alleen de lager en middelbareschool (m.a.w. 50% heeft geen beroepsopleiding of hoger onderwijs).
Verder valt op dat de tweede generatie het duidelijk beter doet, maar dat meer mannelijke moslimjongeren de school voortijdig verlaten dan vrouwen.
Daher iſt die Aufgabe nicht ſowohl, zu ſehn was noch Keiner geſehn hat, als, bei Dem, was Jeder ſieht, zu denken was noch Keiner gedacht hat.