Zo worden we ook in Colombia genoemd - al voor het EK begon volgens enkele Colombiaanse collega's.quote:Op dinsdag 10 juni 2008 03:34 schreef tha_dark het volgende:
Hier in Argentinië is de pers ook lyrisch. Ze hebben het hier steeds over La “Naranja Mecánica”, (vrij vertaald: De oranje machine) Ze referen regelmatig naar het totaal voetbal van Oranje onder leiding van Cruijff.
Volgens mij is dat een bijnaam die al heel lang in Zuid- en Midden-Amerika wordt gebruikt voor Oranje.quote:Op dinsdag 10 juni 2008 05:10 schreef static het volgende:
[..]
Zo worden we ook in Colombia genoemd - al voor het EK begon volgens enkele Colombiaanse collega's.
http://www.bild.de/BILD/s(...)e-c,geo=4789546.htmlquote:Ein temporeiches Spiel mit Holland-Magie.
quote:THANK YOU HOLLAND!!! You showed the world how to play without resorting to antifootball. you never stopped attacking, even at 0-3. Thank you Holland. I know defensive football wins titles but the way you played today wins love.
Italy = antifootball = fear and respect but never love.
Holland = Total football = love from the football community.
PIZZA PIZZAquote:Op dinsdag 10 juni 2008 08:39 schreef Swetsenegger het volgende:
Ik sta nu alweer doodsangsten uit voor vrijdagZoveel lof..., dat moet mis gaan....
Ja ik ben calvinist
quote:Hammer Geil....Holland schlägt Italien 3:0...einfach nur FETT....und nie gedacht das Holland so einen Fussball spielen kann...
Of Australie - Italie op het WK. Italie won met 0-1 door een schwalbe, waaruit een penalty ontstond in de 94e minuut. Totti scoorde die penalty.quote:Op dinsdag 10 juni 2008 00:56 schreef Dragonetti het volgende:
fuck die "buitenspel" .... iedere land heeft wel zijn eigen pech/geluk gehad...
Ik meen me in 94 te herinneren hoe een bahrein.....ja een bahrein grensrechter geen buitenspel vlagte op bebeto
NED - BRAZILIE : 2 - 3
Dat toen het stadion niet afgebroken is door de genaaide Aussies viel me nog 100% mee.quote:Op dinsdag 10 juni 2008 09:36 schreef Dvm86 het volgende:
[..]
Of Australie - Italie op het WK. Italie won met 0-1 door een schwalbe, waaruit een penalty ontstond in de 94e minuut. Totti scoorde die penalty.
Vind Engelaar, Mathijsen, de Jong en Ooijer een beetje laag. Als je zo'n prestatie neerzet hoort het hele team minimaal een 7.5 te krijgen. De Italianen hebben bijna geen kans gekregen, Pirlo is volledig uit de wedstrijd gespeeld, Gattuso had niks in te brengen. Maar dan nog krijgen de spelers die daarvoor gezorgd hebben minder dan een 7quote:Op dinsdag 10 juni 2008 09:47 schreef Dirk-Kuijt het volgende:
Cijfers van de BBC
Sar - 7,95
Ooijer - 6,88
Boulah - 7,35
Mathijssen - 6,70
Gio - 8,63
de Jong - 6,80
vd Vaart - 7,45
Engelaar - 7,38
Sneijder - 8,60
van Nistelrooij - 7,79
Kuyt - 7,96
Heitinga - 6,33
van Persie - 6,91
Afellay - 6,88
quote:(CNN) -- World champions Italy suffered a calamitous start to their Euro 2008 campaign as they slumped to a 3-0 defeat against an impressive Netherlands side in their Group C opener in Berne.
Wes Sneijder wheels away in delight after netting the Netherlands' second goal in their 3-0 victory.
The Dutch were fortunate to take a 26th-minute lead after Ruud van Nistelrooy turned in Giovanni van Bronckhorst's effort despite looking clearly in an offside position.
Wesley Sneijder then celebrated his 24th birthday in style by adding a stunning breakaway second on the half-hour mark.
Italy had numerous chances to reduce the deficit after the restart but Edwin van der Sar came to the rescue, making superb saves from Andrea Pirlo's free-kick and Fabio Grosso's close-range effort.
[..] Meer hierrrr
quote:PLEITE FÜR ITALIEN
Niederländer deklassieren den Weltmeister
Von Jan Reschke
Triumph in Orange: Ein niederländisches Team im Spielrausch hat Italien die Grenzen aufgezeigt. Der Weltmeister war in allen Belangen unterlegen - und steht bereits nach dem ersten EM-Spiel gewaltig unter Druck.
Hamburg - Eine tolle erste Halbzeit reichte den Niederländern zum 3:0-Sieg gegen Italien im Duell zweier Top-Favoriten bei dieser EM. Auch wenn die Niederländer vor 30.777 Zuschauern in Bern Schwächen in der Defensive offenbarten, stellten sie mit hervorragendem Offensivspiel ungewohnt anfällige Italiener vor große Probleme.
HAMMERGRUPPE C: ITALIENER OHNE PUNCH, NIEDERLÄNDER ABGEKLÄRT
Italien steht somit vor der Partie am Freitag gegen Rumänien (18 Uhr, Liveticker SPIEGEL ONLINE) bereits unter großem Druck, während die Niederlande gegen die enttäuschenden Franzosen (mehr...) bereits den Einzug ins Viertelfinale perfekt machen können (20.45 Uhr, Liveticker SPIEGEL ONLINE).
"3:0 gegen ein so erfahrenes Italien zu gewinnen, das haben wir nicht erwartet", sagte der niederländische Bondscoach Marco van Basten. "Es war wirklich eine gute Teamleistung. Wenn wir als Mannschaft auftreten, haben wir auch eine hohe fußballerische Qualität." Der 43-Jährige blieb dennoch nur vorsichtig optimistisch: "Wir haben nur eine Partie gespielt und auch Glück gehabt. Wir müssen noch gegen Frankreich antreten, eine sehr starke Mannschaft. Und gegen Rumänien haben wir in der EM-Qualifikation auch schon verloren", so van Basten.
Hamburgs Mittelfeldstar Rafael van der Vaart war ebenso in der niederländischen Startaufstellung zu finden wie Torwart Edwin van der Sar, der sein 14. EM-Spiel absolvierte und damit Dennis Bergkamp und Philip Cocu als Rekordhalter ablöste. EM-Premieren waren dagegen die Auftritte des niederländischen Trainers Marco van Basten und seines italienischen Pendants Roberto Donadoni. Die beiden spielten sechs Jahre gemeinsam beim AC Mailand und sind noch heute befreundet.
Die erste Halbzeit war eine der bisher besten dieser Europameisterschaft, wobei Italien zunächst mehr Druck ausüben konnte. Bayern-Stürmer Luca Toni verpasste nach drei Minuten eine Hereingabe von Angriffskollege Antonio Di Natale nur knapp. Immer wieder kamen die Italiener über die rechte Seite zu Gelegenheiten. Der finale Pass wurde dann aber meist zu ungenau geschlagen.
Nach zehn Minuten tauchte auch das niederländische Team in des Gegners Hälfte auf, ein Freistoß von Wesley Sneijder wurde abgeblockt, van der Vaart scheiterte mit einem Fernschuss. Italien blieb dennoch gefährlich. Nach einer Flanke hätte Toni per Kopf besser auf Sturmpartner Di Natale ablegen sollen, so verfehlte sein unplazierter Kopfball weit das Ziel (13.).
Obwohl der Weltmeister im Mittelfeld sehr dicht gestaffelt agierte, kamen die Niederlande immer wieder zu Chancen. Nach einem feinen Pass von Dirk Kuyt stand van Oranje-Angreifer Ruud van Nistelrooy plötzlich frei vor Gianluigi Buffon. Der Keeper kam heraus und berührte van Nistelrooy im Strafraum, der geriet ins Straucheln, ließ sich aber fairerweise nicht fallen. Der Pfiff des schwedischen Schiedsrichters Peter Fröjdfeldt blieb aus - ein Elfmeter wäre zumindest vertretbar gewesen (19.).
Die Niederlande wurden in einer Partie auf hohem Niveau immer stärker. In der 25. Minute klärte Italiens Abwehrspieler Marco Materazzi im letzten Moment per Kopf. Nur eine Minute später stand van Nistelrooy in einer kuriosen Szene goldrichtig. Sneijder zog von der Strafraumgrenze ab, van Nistelrooy lenkte den Ball unhaltbar ins Netz. Dabei stand er deutlich hinter der italienischen Abwehrreihe, dennoch war sein Treffer regelkonform, da hinter dem Tor noch Abwehrspieler Christian Panucci lag, der sich kurz zuvor bei einem Zusammenprall mit Buffon verletzt hatte und damit das Abseits aufhob.
Italiens Trainer Donadoni sagte zu der Szene: "Wir haben Tore kassiert und waren ziemlich naiv dabei. Jetzt will ich nicht lange debattieren über das erste Tor. Wir haben die Naivität teuer bezahlt."
Der Weltmeister wankte und bekam einen weiteren Schlag versetzt: Nach schönem Zuspiel von Kuyt traf Sneijder per Volleyschuss zum 2:0 (31.). "Ich habe nicht gewagt, von so einem Start zu träumen", sagte der Torschütze nach dem Spiel, welches nun immer mehr an Klasse gewann. Nur kurze Zeit nach dem 2:0 verpasste Di Natale nur knapp den Anschlusstreffer. Trotz besserer Offensive präsentierte sich Italien weiter anfällig in der Defensive, kurz vor dem Halbzeitpfiff tauchte erneut van Nistelrooy frei vor Torwart Buffon auf, der den Ball aber über das Tor lenken konnte.
Die Italiener bemühten sich in der zweiten Halbzeit um einen geregelten Spielaufbau, Gianluca Zambrottas Schuss flog in der 54. Minute um einen Meter am Tor vorbei. Die Niederlande ließen sich nun mehr und mehr in die eigene Hälfte drängen. Angreifer Toni konnte sich trotz optischem Übergewicht nicht gut in Szene setzen, denn aussichtsreiche Zuspiele auf den Stürmer blieben weiterhin aus. Es mangelte an guten Ideen, was auch daran lag, dass Spielmacher Andrea Pirlo über weite Strecken untertauchte.
Donadoni reagierte und brachte Altstar Alessandro Del Piero in der 64. Minute für Di Natale. Der Juve-Stürmer führte sich mit einem Schuss ein, den van der Sar ohne Mühe festhalten konnte (66.). Italien kam noch einmal ins Spiel zurück. Toni wurde in der 76. Minute schön freigespielt, sein Heber über van der Sar verfehlte allerdings das Ziel. Edwin van der Sar rückte immer mehr in den Fokus. Er hielt mit zwei Weltklasseparaden gegen Fabio Grosso (78.) und Andrea Pirlo (79.) seine Mannschaft im Spiel.
Gerade in der Phase, als Italien dem Anschlusstreffer so nah war, sorgte Giovanni van Bronckhorst für die Entscheidung (80.). Sein Kopfball bedeutete das 3:0 und eine historische Schlappe für den Weltmeister (Donadoni: "Ein schwarzer Abend"), der nun gegen Rumänien unbedingt gewinnen muss.
"Das macht uns unglaublich stolz. Das erste Spiel ist immer unglaublich wichtig und so gegen Italien zu gewinnen, das gibt uns viel Selbstvertrauen", sagte Torschütze Sneijder. "Ich habe nicht gewagt, von so einem Start zu träumen."
quote:Analyse
Der Weltmeister liegt am Boden
© DPA Der entzauberte Weltmeister: Mit 0:3 sind die Italiener im ersten Gruppenspiel gegen die Niederlande untgergegangen
Von Nico Stankewitz
Schon nach dem ersten Gruppenspiel der Euro steht der amtierende Weltmeister vor dem Aus. Langsam und behäbig wirkte der Titelträger von 2006 wie eine hilflose Altherrenmannschaft im Angriffswirbel der Niederländer. Die Oranje-Elf hat sich dagegen mit einem Spiel in den kleinen Kreis der Topfavoriten katapultiert.
So schwach wie bei diesem EM-Auftakt ist Italien wohl noch nie in ein großes Turnier gestartet. Roberto Donadoni ist seit Amtsantritt höchst umstritten, mit Francesco Totti und Alessandro Nesta haben zwei Weltklassespieler seit der WM 2006 ihren Rücktritt erklärt, die man hier gut hätte gebrauchen können. Dazu kommt der Ausfall von Kapitän Fabio Cannavaro, der unumstrittenen Führungsfigur in der Mannschaft,. Der Substanzverlust durch den Ausfall dieser drei bei gleichzeitigem Verzicht auf Verjüngung oder Erneuerung bringt Italien in eine massive Krise. Auf den technisch starken, beeindruckenden Offensivfußball der Holländer hatte der Weltmeister keine Antwort, in der ersten Halbzeit gab es kein funktionierendes Offensivspiel. Der vermeintliche Top-Torjäger Luca Toni fand überhaupt nicht statt, bekam aber auch nur wenige brauchbare Zuspiele.
Donadoni braucht Mut
Wo kann Italien in den kommenden Tagen ansetzen, um den Weg für zwei Siege in den verbleibenden beiden Gruppenspielen zu bereiten? Vor allem fehlt Donadoni wohl der Mut, tiefgreifende Reformen einzuleiten. Insgesamt zehn Weltmeister brachte Italien ins Spiel, viel Erfahrung in der Mannschaft, die aber auch den mit Abstand höchsten Altersschnitt aller Turnierteilnehmer hat. Auf der italienischen Bank sitzen mit Daniele de Rossi (24) und Alberto Aquilani (23) vom AS Rom die beiden besten italienischen Mittelfeldspieler der abgelaufenen Saison in der Serie A, aber um auf diese beiden zu bauen, müsste Donadoni die Mittelfeldbesetzung seines Stammvereins Milan mit Ambrosini, Gattuso und Pirlo auseinanderbrechen.
Im italienischen Abwehr-Torso könnte Giorgio Chiellini neue Energie einbringen. Der 23-Jährige machte schon vor der EM durch große Aggressivität auf sich aufmerksam: Sein Trainingsfoul beförderte Cannavaro aus dem Turnier und sorgte damit erst für die aktuelle Abwehr-Katastrophe.
Weltklassepartie von van der Sar
Zumindest in der zweiten Hälfte offenbarten die Niederländer aber auch einige Schwächen. Die Abwehr um die biederen Handwerker Ooijer und Mathijsen geriet spätestens nach der Einwechslung von Del Piero auch ordentlich unter Druck, aber im genau richtigen Moment wuchs ein Mann über sich hinaus, der auch schon im Spätherbst seiner Laufbahn steht: Torhüter Edwin van der Sar spielte eine perfekte Partie und entwickelte sich zum herausragenden Rückhalt seiner Mannschaft. Umstritten und schon abgeschrieben erlebt der 37-Jährige die Saison seines Lebens, ist in England Meister geworden und hat mit ManU die Champions League gewonnen. Nun eröffnet er sein wohl letztes großes Turnier mit einer Weltklasseleistung.
Geglücktes Aufstellungspuzzle bei der Elftal
Mit zwei vollkommen überraschenden Nominierungen lag Bondscoach Marco van Basten komplett richtig. Der erst in letzter Minute nachnominierte Ex-Hamburger Khaled Boulahrouz spielte einen starken rechten Verteidiger und mit Dirk Kuyt brachte van Basten einen Stürmer auf der rechten Seite, den er in den vergangenen zwei Jahren meist draußen ließ und dessen EM-Nominierung schon höchst umstritten war. Aber der Liverpooler spielte richtig stark, bereitete zwei Tore vor und spielte mehrfach präzise Steilpässe in die Schnittstellen der verwundbaren italienischen Abwehr. Vor allem brachte Kuyt ein ungewohntes Element ins holländische Spiel ein, denn so fleißige und unermüdlich mit zurück laufende Offensivspieler sind selten in der Elftal.
Faszinierend in jedem Fall das Offensivpotenzial, über das die Niederlande verfügen: van Nistelrooy, Kuyt, Sneijder, van der Vaart, dazu der eingewechselte Robin van Persie, die Bankdrücker Claas Jan Huntelaar und Vennegoor of Hesselink, dazu der noch geschonte Arjen Robben – diese Mannschaft zu verteidigen, dürfte jede europäische Abwehrreihe in arge Bedrängnis bringen. Die Losung für den nächsten Gegner Frankreich kann nur lauten, selber Tore zu schießen, denn verwundbar scheint die Oranje-Defensive trotz des deutlichen Sieges weiterhin zu sein. Angesichts des Besorgnis erregenden Zustandes der französischen Torfabrik, muss man sich nach den ersten Gruppenspielen aber auch um die Equipe Tricolore Sorgen machen.
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